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Food Fotografie – So setzen Sie Ihre Rezepte auf www.rezeptwiese.de richtig in Szene!

von Dr. Oetker-Team - Kategorie: Allgemeines, Inspiration - 30. April 2010
Sie haben ein tolles Rezept auf der Rezeptwiese eingestellt, werden aber das Gefühl nicht los, dass Ihr Beitrag noch nicht perfekt zur Geltung kommt? Vielleicht liegt das am Rezeptfoto?
Ein Rezeptfoto auf der Rezeptwiese sollte das fertige Gericht abbilden und dabei appetitlich, ansprechend und lecker aussehen. Der Betrachter sollte dazu motiviert werden, das Rezept nach zu kochen oder nach zu backen.
Wer sich beim Fotografieren etwas Mühe gibt, wird dafür durch tolle Ergebnisse belohnt.
Deshalb haben wir für Sie verschiedene Blogs zum Thema Food Fotografie besucht und Ihnen ein paar einfache Tipps zusammengestellt.
Einen sehr interessanten und ausführlichen Beitrag finden Sie hier.
Was können Sie beim Fotografieren beachten?
Hintergrund
Wählen Sie einen einfachen, einfarbigen Hintergrund (bzw. Tischdecke), der nicht von dem zu fotografierenden Gericht ablenkt. Die Farbe des Tellers sollte mit dem Gericht harmonisieren oder einen Kontrast zum Gericht bilden, aber nicht identisch sein. Bevor Sie fotografieren: Stellen Sie sicher, dass das Bild nicht durch herumliegendes Besteck öder ähnliches gestört wird.
(http://www.rezeptwiese.de/rezepte/22655-fruchtiger_mohnkuchen)
Belichtung
Wann immer es geht, verwenden Sie natürliches Licht. Idealerweise machen Sie Ihr Rezeptbild neben einem großen Fenster mit weißem Vorhang, damit das Licht nicht blendet. Wenn Sie kein natürliches Licht haben, kommen Sie nicht in Versuchung, mit Blitz zu fotografieren – Blitzlicht ist zum Fotografieren von Speisen ungeeignet, da es sehr grell ist und beispielsweise glänzende Flecken entstehen lässt.
(http://www.rezeptwiese.de/rezepte/55790-baerlauch-pasta)
Machen Sie viele Fotos
Fotografieren Sie Ihr fertiges Gericht aus verschiedenen Winkeln und Perspektiven. Schauen Sie sich auf den entstandenen Fotos an, wie es am besten zur Geltung kommt.
Zoomen Sie
Zoomen Sie nah an Ihr Gericht heran, so kann der Betrachter fast schmecken wie gut das Essen ist.
(http://www.rezeptwiese.de/rezepte/55777-gemuese_aus_dem_wok)
Achten Sie auf Details!
Der Teufel steckt häufig im Detail – deswegen sollten Sie den Teller- oder Glasrand prüfen und eventuelle Flecken wegwischen.
Soßen und Garnituren können zusätzlich Farbe in Ihr Bild bringen (z.B. eine Zitronenscheibe bei Eistee).
(http://www.rezeptwiese.de/rezepte/30434-eistee)
Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Ausprobieren dieser Tipps und freuen uns auf viele neue, bebilderte Rezeptideen auf www.rezeptwiese.de
Ihr Dr. Oetker-Team

Sie haben ein tolles Rezept auf der Rezeptwiese eingestellt, werden aber das Gefühl nicht los, dass Ihr Beitrag noch nicht perfekt zur Geltung kommt? Vielleicht liegt das am Rezeptfoto?

Ein Rezeptfoto auf der Rezeptwiese sollte das fertige Gericht abbilden und dabei appetitlich, ansprechend und lecker aussehen. Der Betrachter sollte dazu motiviert werden, das Rezept nach zu kochen oder nach zu backen.

Wer sich beim Fotografieren etwas Mühe gibt, wird dafür durch tolle Ergebnisse belohnt.

Deshalb haben wir für Sie verschiedene Blogs zum Thema Food Fotografie besucht und Ihnen ein paar einfache Tipps zusammengestellt.

Einen sehr interessanten und ausführlichen Beitrag finden Sie hier.

Was können Sie beim Fotografieren beachten?

  • Hintergrund
    Wählen Sie einen einfachen, einfarbigen Hintergrund (bzw. Tischdecke), der nicht von dem zu fotografierenden Gericht ablenkt. Die Farbe des Tellers sollte mit dem Gericht harmonisieren oder einen Kontrast zum Gericht bilden, aber nicht identisch sein. Bevor Sie fotografieren: Stellen Sie sicher, dass das Bild nicht durch herumliegendes Besteck öder ähnliches gestört wird.

fruchtiger_mohnkuchen

  • Belichtung
    Wann immer es geht, verwenden Sie natürliches Licht. Idealerweise machen Sie Ihr Rezeptbild neben einem großen Fenster mit weißem Vorhang, damit das Licht nicht blendet. Wenn Sie kein natürliches Licht haben, kommen Sie nicht in Versuchung, mit Blitz zu fotografieren – Blitzlicht ist zum Fotografieren von Speisen ungeeignet, da es sehr grell ist und beispielsweise glänzende Flecken entstehen lässt.

pasta_mit_b_rlauchpesto

  • Machen Sie viele Fotos
    Fotografieren Sie Ihr fertiges Gericht aus verschiedenen Winkeln und Perspektiven. Schauen Sie sich auf den entstandenen Fotos an, wie es am besten zur Geltung kommt.
  • Zoomen Sie
    Zoomen Sie nah an Ihr Gericht heran, so kann der Betrachter fast schmecken wie gut das Essen ist.

DSCN7761

  • Achten Sie auf Details!
    Der Teufel steckt häufig im Detail – deswegen sollten Sie den Teller- oder Glasrand prüfen und eventuelle Flecken wegwischen.
    Soßen und Garnituren können zusätzlich Farbe in Ihr Bild bringen (z.B. eine Zitronenscheibe bei Eistee).

eistee

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Ausprobieren dieser Tipps und freuen uns auf viele neue, bebilderte Rezeptideen auf www.rezeptwiese.de.

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Der Beitrag wurde am Freitag, den 30. April 2010 um 09:06 Uhr veröffentlicht und wurde unter Allgemeines, Inspiration abgelegt. Sie können die Kommentare zu diesem Eintrag durch den RSS 2.0 Feed verfolgen. Sie können einen Kommentar schreiben, oder einen Trackback auf Ihrer Seite einrichten.

5 Reaktionen zu “Food Fotografie – So setzen Sie Ihre Rezepte auf www.rezeptwiese.de richtig in Szene!”

  1. Tortenschlumpf sagt:

    Danke für die tollen Tipps. Ich sammel verschiedene Tischdecken, Sets und Servietten und suche mir dann farblich das passende heraus. Lege eine Zitronenscheibe daneben oder schon mal Besteck, Stäbchen oder andere Gegenstände die zum Gericht passen. Mit dem Licht ist es bei mir schon was schwieriger – ob man bei Tageslicht fotografiert oder abends die Lampe anknipsen muss. Ich gebe auf jeden Fall mein Bestes und die Ergebnisse werden von mal zu mal perfekter! Liebe Wochenendgrüße von Tortenschlumpf Ulli.

  2. Balouis sagt:

    Ich möchte noch ein paar technische Tipps hinzufügen. Fast jede Kamera hat heute ein Makroprogramm, womit man sehr nahe an sein Motiv herangehen kann. Es verbirgt sich hinter einem Blumensymbol. Eine lohnende Investition ist auch ein einfaches Stativ. Um Verwackler zu vermeiden, kann man damit die Kamera gut auf das Motiv einstellen und dann prima mit dem Selbstauslöser fotografieren. Und schließlich gibt es tolle Programme für die Foto-Nachbearbeitung, wo man zu dunkel geratene Bilder noch gut retten kann. LG Balouis

  3. JamieTim sagt:

    danke für den tipp, meine fotos sehen auch immer voll doof aus..werde es mal anhand der tipps probieren. hoffe nur, das dieser beitrag nicht verschwindet, weil man ihn später nochmal lesen möchte wie es funktioniert…das wäre super…glg

  4. Vallerie sagt:

    Ich mache auch immer viele Fotos von meinen Gerichten und such mir dann aus was mir am besten gefällt.Die Fotos mach ich alle mit dem Makroprogramm.Am Anfang waren meine Bilder noch nicht so schön wie ich finde und dann habe ich von einem lieben Wiesenmitglied einen Tipp für ein Fotobearbeitungsprogramm bekommen und seither macht es mir sehr viel Spaß meine Gerichte zu Fotografieren.Ich lass auch gernmal ein Nudelholz beim Hefeteig liegen oder eine Gabel einen Löffel auch mal eine Kaffeetasse im Hintergrund.Einfach ausprobieren was Euch am besten gefällt.
    LG Vallerie

  5. Ludmilla Karl sagt:

    Krass, ich hätte garnicht gedacht, dass das real auch wirklich funktionieren könnte ;-)

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