In diesem Blog dreht sich alles um Küchenkräuter. Egal ob sie frisch, getrocknet oder eingefroren zum Würzen zahlloser Speisen verwendet werden, ohne sie wäre so manches Gericht einfach langweilig und fade.

Ein paar der vielleicht gängigsten Gewürzkräuter werden wir Ihnen in diesem Blog kurz vorstellen. Für die meisten von Ihnen ist der Einsatz der klassischen Küchenkräuter in vielen Gerichten wahrscheinlich selbstverständlich aber vielleicht ist doch noch das eine oder andere Kraut dabei, dass Sie noch nicht so oft verwendet haben. Auf den Webseiten von Dr. Oetker lässt sich bei Interesse noch mehr über das jeweilige Küchenkraut nachlesen.

Ein echter Küchenkraut-Klassiker auch in der deutschen Küche ist die Blattpetersilie entweder in der glatten oder in der krausen Form. Petersilie kommt bei vielen Gerichten der ganzen europäischen Küche zum Einsatz und hat einen ganz besonders typischen aromatischen Geschmack. Sie hat außerdem einen hohen Anteil an Vitamin C. Bei der krausblättrigen Form der Petersilie, die sich auch sehr gut zum Verzieren eignet, sollte man beachten, dass man diese erst zum Schluss dazu gibt, da die Aromastoffe durch Hitze zerstört werden.

Schließen Sie die Augen und stellen Sie sich frisches Basilikum vor – was passiert? Wir hatten bei diesem „Experiment“ sogleich den köstlichen Geruch von frischen Basilikumblättern in der Nase. Es geht doch wirklich nichts über frisch geerntetes Basilikum! Finden Sie nicht auch? Besonders in der italienischen und französischen Küche ist Basilikum beliebt aber da es sich einfach  hervorragend zum Würzen von Salaten, Fleischspeisen, Suppen und Saucen eignet, kommt es auch in Deutschland immer mehr zum Einsatz.

Ein weiteres unverzichtbares Küchenkraut ist Dill. Dill ist ein ursprünglich aus Südeuropa stammendes Gewürz, das sich sehr gut eignet um Salate, Brotaufstriche und Fischgerichte zu würzen. Vor allem aber wäre ein Klassiker aus Skandinavien ohne Dill nicht denkbar – denn für Graved Lachs ist Dill einfach unverzichtbar.

Image2Königliches Wurzkraut ist der Beiname unseres nächsten Küchenkrautes – dem Estragon. Estragon stammt ursprünglich aus Südrussland ist aber heute in ganz Europa verbreitet. Estragon schmeckt bitter und duftet etwas nach Anis und wird sparsam zum Würzen von Salaten, Saucen und Fleischgerichten verwendet. Aber auch zum Würzen von z.B. Estragonsenf.

Eine Pizza oder ein Tomatengericht ohne unser nächstes Gewürz, das möchte man sich gar nicht wünschen. Denn Oregano schmeckt dazu einfach perfekt. Oregano ist mit Majoran verwandt und wächst überall in Europa. Es gehört zur klassischen italienischen und spanischen Küche. Es schmeckt scharf würzig und leicht bitter und duftet ähnlich wie Majoran.

Ein herzhafter Geruch und ein beißend aromatisch herber Geschmack zeichnen den Thymian aus.  Dieser Geschmack beruht auf den im Thymian enthaltenen ätherischen Ölen. In der Küche wird Thymian zum Würzen von Fleischgerichten, Suppen, Saucen, Salaten, Gemüsen und Kartoffeln verwendet und gehört auch zu den Fines Herbes der französischen Küche.

Welche Küchenkräuter sind Ihre Liebsten? Gibt es ein Küchenkraut, dass Sie unbedingt empfehlen würden? Auf Ihre Tipps und Kommentare auf der Wiese zu diesem Thema sind wir schon gespannt. Natürlich freuen wir uns auch über Ihre Rezepte, bei denen Küchenkräuter einfach nicht fehlen dürfen!

Herzliche Grüße

Ihr Dr. Oetker-Team