Liebe Rezeptwiese-Mitglieder,

wussten Sie, dass Lebkuchen früher nur von Lebküchlern hergestellt wurden? Diese Bäcker, die sich auf Lebkuchen spezialisiert hatten, bereiteten regionale Spezialitäten des traditionellen Weihnachtsgebäcks zu, wie beispielsweise Nürnberger Lebkuchen, Aachener Printen oder Pulsnitzer Pfefferkuchen.

Mitglied Maro hat zu diesem Sortiment das folgende Küchlein beizusteuern:

Es sind vier Stücke des Lebkuchen auf einem blauen Teller platziert. Sie besitzen einen weißen Zuckerguss.

Der Lebkuchen auf dem Blech ist quasi ein Schüttelkuchen. Sie “verschütteln” zuerst die trockenen Zutaten, wie das Mehl und den Zucker, die Gewürze etc. und nutzen zudem eine Rührschüssel für alle flüssigen Zutaten, wie Eier, Milch und dergleichen. Nun dürfen Sie beide Bestandteile zu einer Einheit vermengen und auf ein tiefes Blech geben, bevor der Kuchen für etwa 20 Minuten bei 200 Grad backen soll.

Zum Schluss bereiten Sie noch eine Glasur aus Puderzucker, heißem Wasser und Rum oder aber kindergerecht mit Zitronensaft zu.

Wir wünschen Ihnen frohe Weihnachten und besinnliche Feiertage!

Und wir hoffen Sie sind mit Ihrem lebküchligen Weihnachtsgeschenk zufrieden!

Ihr Dr. Oetker-Team